Leistungen

Thermische Risikoanalyse und automatisierte Tests für konkrete technische Fragestellungen.

JC-Technology installiert bei Bedarf temporäre Mess- und Testsysteme, erfasst Wärmebilder und Messwerte, überwacht Temperatur-, Signal- und Betriebszustände und fasst die Ergebnisse in verständlichen technischen Berichten zusammen. Von der Kurzdiagnose bis zum mehrtägigen Dauertest.

Schwerpunkte

Mess- und Diagnoseprojekte, die ohne großes Systemprojekt starten können.

Der Einstieg kann klein bleiben: eine Kurzdiagnose, eine thermische Risikoanalyse, ein Kurztest oder ein temporäres Monitoring über definierte Stunden, Tage oder Wochen.

Akku und Ladebereiche

Akku- und Ladeplatz-Thermoüberwachung

Für E-Bike-Laderäume, Werkzeugakku-Ladeplätze, Firmen-Ladebereiche, Wohnanlagen, Hotels, Schulen oder PV-Batteriespeicher. Thermische Auffälligkeiten, Ladezustände, Temperaturtrends und Risikoindikatoren werden sichtbar gemacht und dokumentiert.

  • Wärmebildaufnahme und Messpunktdokumentation.
  • Temporäres oder stationäres Monitoring möglich.
  • Temperaturgrenzen, digitale Eingänge, Relaiskontakte und Alarmzustände.
  • Bericht als technische Entscheidungsgrundlage für Betreiber, Wartung oder Risikobewertung.

Test und Diagnose

Automatisierte Funktions-, Belastungs- und Dauertests

Für Fehlersuche, Belastungsprüfungen, Verschleißtests und Prototypenvalidierung. Komponenten werden über definierte Zeiträume, Zyklen oder Lastzustände betrieben. Temperatur, digitale und analoge Signale, Modbus-Daten, Strom, Spannung und optional Schwingungen werden gemessen, ausgewertet und in einem Bericht zusammengefasst.

  • Kurzdiagnose für konkrete Fehlerbilder.
  • Kurztest über Stunden oder definierte Zyklen.
  • Mehrtägiger oder mehrwöchiger Dauertest.
  • Digitale I/O-Signale, analoge Messwerte, Modbus und Counter.
  • Strom- und Spannungsmessung nach Messaufgabe.
  • Optional erweiterbar um Schwingungsmessung.

Elektrische Anlagen und Energie

Thermische Risikoanalyse für Schaltschränke, PV und Inverter

Schaltschränke, Verteilungen, Sicherungen, Relais, Schütze, Wechselrichter, DC-Verteilungen, Steckverbinder und Batteriespeicher werden thermografisch geprüft und nachvollziehbar dokumentiert. Ziel ist eine klare Übersicht über thermische Auffälligkeiten und mögliche nächste Schritte.

  • Thermografische Prüfung im realen Betriebszustand.
  • Strukturierte Dokumentation mit Wärmebildern und Kommentaren.
  • Bewertung von Auffälligkeiten nach Dringlichkeit.
  • Empfehlung für Wiederholungsprüfung, Reparatur, Dauertest oder Monitoring.

Temporäre Installation

Temporäres Monitoring-System

Wenn ein Zustand nicht in einer kurzen Momentaufnahme erklärbar ist, kann ein temporäres Messsystem für Stunden, Tage oder Wochen installiert werden. Temperaturverläufe, Signale, Zyklen, Alarme und Ereignisse werden automatisch aufgezeichnet.

  • IPC-basierte Mess- und Monitoring-Installation.
  • FLIR AX8 oder andere passende Sensorik nach Aufgabe.
  • Digitale und analoge Signale, Modbus, Counter und Ereignisse.
  • Nachweisberichte und Export der relevanten Daten.

Beispiele

Typische Test- und Diagnoseobjekte

Relais- und Schaltzyklen, Motor-/Aktortests, Pneumatikkomponenten, Tor- und Klappenantriebe, Elektronik-Prototypen, IoT-Geräte, Ladegeräte oder kundenspezifische Baugruppen.

Das Ziel ist nicht eine möglichst große Standardplattform, sondern ein passender Messaufbau für eine konkrete technische Frage.

PoC und Machbarkeit

Wenn zuerst bewiesen werden muss, ob eine technische Idee funktioniert.

Für neue Mess-, Diagnose- oder Automatisierungsideen kann JC-Technology einen kleinen, testbaren Proof of Concept aufbauen: verfügbare Hardware auswählen, Sensoren, Kameras oder Schnittstellen verbinden, Basissoftware entwickeln und die Ergebnisse nachvollziehbar auswerten.

  • Machbarkeitsprüfung mit verfügbarer Hardware statt langer Vorstudie.
  • Hardwarenahe Software für Datenerfassung, Steuerlogik, Visualisierung und Reports.
  • Industrielle Schnittstellen, Modbus, TCP/IP, MQTT, digitale/analoge Signale und lokale Datenbanken.
  • Bei Bedarf Bildverarbeitung, Logging, Trendanalyse und nicht-invasive Energiebeobachtung.

Vorgehen

Vom konkreten Verdacht zur belastbaren Entscheidungsgrundlage.

1. Fragestellung und Messziel klären
Welche Komponente, welcher Ladeplatz, welcher Betriebszustand oder welches Fehlerbild soll untersucht werden?
2. Mess- oder Testaufbau definieren
Je nach Aufgabe werden Wärmebildkamera, Temperatursensoren, digitale/analoge Signale, Modbus, Strom-/Spannungsmessung oder Counter eingebunden.
3. Messen, testen und protokollieren
Die Messung läuft als Kurzdiagnose, Kurztest, Dauertest oder temporäres Monitoring. Auffälligkeiten, Ereignisse und Messwerte werden strukturiert protokolliert.
4. Bericht und nächster Schritt
Der Bericht fasst Beobachtungen, Messdaten, Risikoindikatoren und empfohlene nächste Schritte zusammen: Reparatur, Wiederholungsprüfung, längerer Test oder stationäres Monitoring.
Anfrage vorbereiten

Einordnung

Technische Früherkennung, keine Brandschutz-Garantie.

Akku- und Ladeplatz-Thermoüberwachung ersetzt kein Brandschutzkonzept und keine sicherheitstechnische Prüfung. Sie liefert thermische Früherkennung, dokumentierte Risikoindikatoren und eine technische Entscheidungsgrundlage für Betreiber, Wartung und Risikobewertung.

Hinweis: Thermische Prüfungen dokumentieren den thermischen Zustand zum Zeitpunkt der Messung und unter den vorhandenen Betriebsbedingungen. Sie ersetzen keine elektrotechnische Sicherheitsprüfung, keine Brandschutzbegutachtung und keine vollständige Risikoanalyse.

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